Freitag, 25. September 2026 · Nieder‑Olm
Infoabend
Inklusives Wohnen
Zusammen wohnen. Mit und ohne Behinderung.
- Wann
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Freitag, 25. September 2026
Ab 17:00 Uhr sind Sie willkommen.
Das Programm beginnt um 17:15 Uhr. - Wo
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Ratssaal der Verbandsgemeinde Nieder-Olm
Pariser Straße 110
55268 Nieder-Olm - Kosten
-
Der Eintritt ist frei.
Sie müssen sich nicht anmelden.
Kommen Sie einfach vorbei.
Worum geht es?
Selbstbestimmtes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung – das ist „inklusives Wohnen“.
Der Traum vom eigenen Zuhause
Viele junge Menschen träumen davon, von zu Hause auszuziehen. Sie wollen unabhängig von den Eltern leben, mit Freunden und Altersgenossen zusammen leben und selbstständig werden.
Für Menschen mit Behinderung ist das oft schwer. Häufig gibt es nur ein Wohnheim oder eine Wohngruppe als Angebot. Eine andere Möglichkeit fehlt.
Wir finden: Das muss sich ändern.
Es gibt viele Modelle
Inklusives Wohnen sieht ganz unterschiedlich aus. Zum Beispiel:
- Eine Wohngemeinschaft: Mehrere Menschen teilen sich eine Wohnung.
- Eine Hausgemeinschaft: Jede Person hat eine eigene Wohnung im selben Haus.
- Eine aktive Nachbarschaft: Die Nachbarn helfen sich gegenseitig.
Jede Person hat dabei die Hilfe, die sie braucht.
Das machen wir an dem Abend
- Wir informieren über die Möglichkeiten.
- Wir tauschen Erfahrungen aus.
- Wir reden über Wege, wie der Traum von einem unabhängigen Leben für alle möglich wird.
Am Ende wollen wir eine Gruppe gründen. Diese Gruppe soll inklusive Wohnprojekte in unserer Region auf den Weg bringen.
Wer ist eingeladen?
Alle Interessierten sind willkommen. Besonders freuen wir uns über:
- Menschen mit Behinderung, die selbstständig wohnen möchten
- Eltern, Geschwister und andere Angehörige
- Betreuerinnen und Betreuer
- Menschen, die beim Aufbau eines Wohnprojekts mithelfen wollen
- Menschen ohne Behinderung, die sich für ein Leben in einer inklusiven Gemeinschaft interessieren
Wann und wo?
Termin
Freitag,
25. September 2026
Ab 17:00 Uhr sind Sie willkommen.
Um 17:15 Uhr beginnt das Programm.
Gegen 19:45 Uhr ist der Abend zu Ende.
Der Abend dauert also etwa 2,5 Stunden.
Kosten und Anmeldung
Der Eintritt ist frei.
Sie müssen sich nicht anmelden. Kommen Sie einfach vorbei.
Für Getränke ist gesorgt.
Barrierefreiheit
Der Veranstaltungsraum ist barrierefrei. Sie kommen mit dem Rollstuhl oder dem Rollator gut hinein.
Behinderten-Parkplätze gibt es hinter dem Rathaus.
Brauchen Sie noch etwas anderes? Zum Beispiel:
- einen festen Platz für den Rollstuhl
- eine Abholung vom Bahnhof
- eine Übersetzung in Gebärdensprache
Sagen Sie uns Bescheid. Wir versuchen, das möglich zu machen. Melden Sie sich am besten bis Freitag, 18. September 2026.
Das Programm
Der Abend beginnt um 17:15 Uhr. Er dauert etwa 2,5 Stunden, einschließlich Zeit zum gemütlichen Unterhalten.
Sie brauchen zwischendurch eine Pause?
Sie können jederzeit kurz rausgehen. Und danach einfach wieder dazukommen.
Das ist überhaupt kein Problem. Niemand muss die ganze Zeit sitzen bleiben.
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Begrüßung
Wir stellen uns vor und sagen, was an diesem Abend passiert.
Mit Nina Becker, Peter Dörrie und Gracia Schade
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Vortrag: Formen des inklusiven Wohnens
Was ist inklusives Wohnen überhaupt? Welche Modelle gibt es? Was passt zu wem?
Mit Christiane Strohecker von Wohn:Sinn e. V.
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Bericht aus einem Wohnprojekt
Eine Bewohnerin der inklusiven Wohngemeinschaft Nordbahnhof aus Kaiserslautern erzählt aus ihrem Alltag. Wie lebt es sich dort wirklich?
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Ihre Fragen
Sie können alles fragen, was Sie wissen möchten. Wir reden miteinander.
Nina Becker leitet das Gespräch
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Vortrag: So entsteht ein inklusives Wohnprojekt
Wie fängt man an? Wer hilft? Was kostet das? Welche Schritte sind wichtig?
Mit Christiane Strohecker von Wohn:Sinn e. V.
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Wir gründen einen Stammtisch
Ein Stammtisch ist eine Gruppe, die sich regelmäßig trifft. Wer Lust hat, macht mit. Ziel ist es, ein oder mehrere Wohnprojekte auf den Weg zu bringen.
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Gemütlicher Ausklang
Zum Schluss bleibt Zeit zum Reden und Kennenlernen.
Unsere Rednerin
Christiane Strohecker
Mit-Gründerin von Wohn:Sinn e. V.
Geschäftsführerin von Inklusiv Wohnen Köln e. V.
Christiane Strohecker hat eine Tochter mit schwerer Behinderung. Als ihre Tochter größer wurde, gab es kaum ein Angebot außer dem Wohnheim. Das wollte sie nicht.
Darum hat sie zusammen mit anderen Eltern in Köln ein inklusives Wohnhaus aufgebaut. Das Projekt hat mehrere Preise bekommen.
Seit 2017 berät sie Gruppen in ganz Deutschland. Sie hilft ihnen, ein eigenes Wohnprojekt zu starten. An diesem Abend teilt sie ihr Wissen mit uns.
Mehr über inklusives Wohnen erfahren
Sie möchten sich schon vorher informieren? Hier finden Sie gute Seiten zum Thema. Alle Links führen auf fremde Internet-Seiten.
Wohn:Sinn e. V. – das Bündnis für inklusives Wohnen
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Wohn:Sinn in Leichter Sprache
Hier wird inklusives Wohnen in einfachen Worten erklärt.
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Start-Seite von Wohn:Sinn
Das große Info-Portal zum inklusiven Wohnen in Deutschland.
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Beispiele aus der Praxis
So wohnen Menschen mit und ohne Behinderung heute schon zusammen.
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Karte mit Wohnprojekten
Auf dieser Karte sehen Sie inklusive Wohnprojekte in ganz Deutschland.
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Leitfaden zur Gründung
Eine Anleitung: So baut man Schritt für Schritt ein Wohnprojekt auf.
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Podcast zum Anhören
Gespräche über inklusives Wohnen. Zum Hören statt zum Lesen.
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Beratung und Begleitung
Wohn:Sinn berät Gruppen, die ein Wohnprojekt starten wollen.
Weitere Anlaufstellen
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Inklusiv Wohnen Köln e. V.
Das Wohnprojekt in Köln, das Christiane Strohecker mit aufgebaut hat.
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Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Mainz
Beratung von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung.
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Inklusion in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm
Was die Verbandsgemeinde Nieder-Olm für Inklusion tut.
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Beirat der Verbandsgemeinde Nieder-Olm für Menschen mit Behinderung
Der Beirat vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung.
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Beirat des Landkreises Alzey-Worms für Menschen mit Behinderung
Der Beirat vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung.
So kommen Sie hin
Ratssaal der Verbandsgemeinde Nieder-Olm
Pariser Straße 110
55268 Nieder-Olm
Mit der Bahn
Fahren Sie bis zum Bahnhof Nieder-Olm.
Dorthin fahren die Linien RB 31 und RE 13. Sie fahren zwischen Mainz und Alzey. Zusammen fahren sie etwa alle 30 Minuten.
Tipp: Um 16:56 Uhr kommen Züge aus Mainz und aus Alzey an. Damit sind Sie pünktlich da.
Vom Bahnhof sind es etwa 600 Meter zu Fuß. Das dauert ungefähr 10 Minuten. Sie gehen Richtung Ortsmitte in die Pariser Straße.
Mit dem Bus
In der Nähe vom Rathaus gibt es zwei Haltestellen. Beide können Sie nehmen.
Haltestelle „Kirche“
Dort halten die Linien
640, 651, 652,
653 und 656.
Haltestelle „Bahnhofstraße“
Dort halten die gleichen Linien.
Und zusätzlich die Linie 66.
Mit dem Auto
Nehmen Sie die Autobahn A 63. Fahren Sie an der Abfahrt Nieder-Olm ab.
Hinter dem Rathaus gibt es Parkplätze. Dort sind auch Behinderten-Parkplätze.
Geben Sie in Ihr Navi ein:
Pariser Straße 110, 55268 Nieder-Olm
Sie schaffen den Weg nicht allein?
Rufen Sie uns an. Wir holen Sie gerne vom Bahnhof ab.
Anrufen: 0160 954 694 54 E-Mail schreiben
Oder schreiben Sie uns unter der gleichen Nummer:
Sie haben eine Frage?
Fragen Sie uns gerne. Wir antworten so schnell wie möglich. Sie können anrufen, eine E-Mail schreiben oder das Formular benutzen.
Direkter Draht
Peter Dörrie
Telefon: 0160 954 694 54
E-Mail: peter@doerrie.email
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Gracia Schade, Koordinationsbüro Inklusive Verbandsgemeinde
Telefon: 06136 69-12186